Unbewusste Muster überlernen – Was die Hirnforschung für Coaching leisten kann

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Im Coaching geht es oft um Probleme, die mit Störungen der Persönlichkeitsentwicklung zusammenhängen. Das Vier-Ebenen-Modell der Persönlichkeit ermöglicht eine Zuordnung von Ansatzpunkten zu den relevanten neurowissenschaftlichen Ebenen und damit gezieltere Interventionen.

In den vergangenen zwanzig Jahren ist Coaching zu einer weit verbreiteten Form der Beratung geworden. Dabei gibt es eine nicht mehr überschaubare Fülle von Coaching-Ansätzen, bei denen nicht klar gesagt wird, was eigentlich genau gemacht wird, und insbesondere nicht, warum das, was gemacht wird, auch wirken soll. Schließlich gibt es bisher kaum objektive Standards für die Überprüfung der Wirksamkeit von Coaching-Maßnahmen. Professionalität legitimiert sich jedoch wesentlich durch den Bezug zu wissenschaftlich fundiertem Wissen. Entsprechend gewinnt der Wissenschaftsbezug im Coaching einen immer größeren Stellenwert, und es beginnt sich eine Coaching-Forschung zu konstituieren. Allerdings steht auch nach Meinung führender Theoretiker die Wirksamkeitsforschung im Coaching heute eher noch am Anfang.

In diesem Zusammenhang empfehlen viele Coaching-Experten einen Rückgriff auf erfolgreiche psychologische Konzepte und psychotherapeutische Verfahren. So orientieren sich manche Coaching-Richtungen an verhaltenstherapeutischen Konzepten, System- und Kommunikationstheorien sowie lösungsorientierten Ansätzen, seltener an psychoanalytisch-psychodynamischen Konzepten. Solche Rückgriffe haben jedoch mit der Schwierigkeit zu kämpfen, dass auch die sogenannten „Richtlinienverfahren“, d.h. Verhaltenstherapie (einschließlich kognitiver Verhaltenstherapie) und Psychoanalyse sowie die tiefenpsychologisch fundierte Therapie aus wissenschaftlicher Sicht in ihren Wirksamkeitsmodellen teilweise schwerwiegende Mängel aufweisen (vgl. Roth und Strüber, 2014). Für die anderen Verfahren liegen entweder keine hinreichenden oder überhaupt keine verlässlichen Belege ihrer Wirksamkeit vor.

Kenntnisse der Neurowissenschaften

Es verstärkt sich im Bereich der Psychotherapie deshalb die Tendenz, Erkenntnisse der Neurowissenschaften zur besseren Fundierung therapeutischen Handelns heranzuziehen. Dies findet inzwischen auch in der Coaching-Branche statt. Leider orientiert man sich hier oft an populärwissenschaftlichen Darstellungen oder gar der „Ratgeberliteratur“. Dort ist viel von Begriffen wie „limbisch“, „Neuroplastizität“, „Spiegelneuronen“, dem Trainieren der rechten gegenüber der linke Gehirnhälfte, gelegentlich sogar vom „Reptiliengehirn“ die Rede. Und leider sind derartige unzuverlässige oder gar falsche Darstellungen für einen Nicht-Neurowissenschaftler nicht immer schnell zu durchschauen. Es ist deshalb für das Coaching ebenso wie die Psychotherapie unabdingbar, gesicherte neurowissenschaftliche Erkenntnisse zu bekommen. Im Folgenden sollen in gebotener Kürze die Kernbotschaften der modernen Psycho-Neurowissenschaften an Coaching und Psychotherapie dargestellt werden (für eine ausführliche Darstellung s. Roth und Strüber, 2014; Roth und Ryba, 2016).

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Ausgangspunkt der Bemühungen um eine neurowissenschaftliche Fundierung ist das in Zusammenarbeit mit dem Psychiater Manfred Cierpka und der Neurobiologin Nicole Strüber von den Autoren entwickelte „Vier-Ebenen-Modell“ der Persönlichkeit und Psyche. Demnach wird die Grundpersönlichkeit im Gehirn durch drei unterschiedliche funktionale Ebenen des limbischen Systems sowie eine vierte, kognitiv-kommunikative Ebene der Großhirnrinde bestimmt. Die untere limbische Ebene umfasst die grundlegenden biologischen Körperfunktionen und grundlegenden psychischen Antriebe – das „Temperament“ eines Menschen – und arbeitet unbewusst. Die mittlere limbische Ebene repräsentiert die frühkindlich prägenden Erfahrungen, insbesondere in der Bindung an die primäre Bezugsperson, und arbeitet ebenfalls unbewusst als Folge der „infantilen Amnesie“. Auf der oberen limbischen Ebene werden Erlebnisse und Erfahrungen in späterer Kindheit und danach verarbeitet. Sie arbeitet entweder intuitiv oder bewusst-erinnerungsfähig. Die kognitiv-kommunikative Ebene entwickelt sich vom dritten bis vierten Lebensjahr an das ganze Leben lang und ist der Sitz von Intelligenz, Verstand und Einsichtsvermögen. Diese Ebene ist sozusagen der rationale Ratgeber, hat aber keinen direkt wirksamen Einfluss auf die Verhaltenssteuerung. Die drei limbischen Ebenen haben hingegen eine starke Wirkung auf die kognitiv-sprachliche Ebene.

Auf diesen vier Ebenen und insbesondere auf den drei limbischen Ebenen sind sechs psychoneurale Grundsysteme aktiv, welche in ihrer individuellen Ausprägung die Eigenheiten unserer Persönlichkeit und Psyche im Detail bestimmen:

(1) das Stressverarbeitungssystem – es beginnt mit seiner Entwicklung weit vor der Geburt und stabilisiert sich in den ersten Lebensjahren;

(2) das Selbstberuhigungssystem, das kurze Zeit später mit seiner Entwicklung startet;

(3) das Bindungssystem, das unmittelbar nach der Geburt seine Funktion aufnimmt;

(4) das Impulshemmungssystem, das sich in den ersten Lebensjahren entwickelt;

(5) das Motivationssystem, das parallel hierzu entsteht, und schließlich

(6) das Realitäts- und Risikowahrnehmungssystem, das sich ab der späteren Kindheit bildet.

Alle sechs Systeme lassen sich jeweils durch das Wirken bestimmter Neurotransmitter, Neuropeptide und –hormone charakterisieren (z.B. Noradrenalin und Cortisol, Serotonin, Oxytocin, endogene Opioide-Dopamin, Gamma-amino-Buttersäure, Acetylcholin) und können sich gegenseitig fördern oder hemmen.

Gleichgewicht der Systeme

Die Persönlichkeit und Psyche eines Menschen hängt nun davon ab, in welchem Maße jedes einzelne System sich im Gleichgewicht mit den anderen Systemen entwickelt. Dabei gibt es eine Priorität des Stressverarbeitungs- und Selbstberuhigungssystems und ihrer Interaktion als den Kern von Persönlichkeit und Psyche, gefolgt vom Bindungssystem. Als Konsequenz sind alle Beeinträchtigungen der psychischen Befindlichkeit mehr oder weniger nachhaltige Störungen dieser drei Systeme, gefolgt von den anderen drei Systemen.

Die Entwicklung dieser Systeme und damit der Psyche wird durch fünf Faktoren beeinflusst: 1) das individuelle Erbgut; 2) die epigenetischen Gen-Regulationsmechanismen; 3) die vorgeburtlichen Einflüsse auf den Fötus, vermittelt über das Gehirn und den Körper der Mutter; 4) die Qualität der früh-nachgeburtlichen Bindungserfahrung, vor allem der ersten drei Jahre und 5) der weitere Sozialisationsprozess mit den individuellen Erlebnissen eines Menschen. Die besonders nachhaltig schädigenden Umweltfaktoren sind vorgeburtlich eine traumatisierte Mutter, nachgeburtlich Misshandlung, Missbrauch, Vernachlässigung und schwere Trennungs- und Verlusterlebnisse. Diese Schädigungen betreffen vornehmlich Entwicklungsprozesse auf der unteren und mittleren limbischen Ebene. Aber auch weniger schädliche negative Ereignisse, die auf der mittleren und oberen limbischen Ebene sowie auf der kommunikativ-kognitiven Ebene die Entwicklung der menschlichen Grundbedürfnisse wie Nähe, Beziehung, Objektbindung, Autonomie und Identität hemmen, manifestieren sich in der Funktion der psychoneuralen Grundsysteme.

Es ist das Ziel von Psychotherapie und zumindest teilweise von Coaching, diese Entwicklungsdefizite zu beheben oder zumindest zu mildern. Die Möglichkeiten hierzu werden bestimmt von der Art der Beeinträchtigung (bezüglich der Stressverarbeitung, Bindung, Motivation usw.; epigenetisch und/oder umweltbedingt), dem Zeitpunkt und der Dauer der Beeinträchtigung (vorgeburtlich, frühkindlich, später bzw. einmalig, mehrmalig, über lange Zeit fortdauernd) sowie der Stärke der Beeinträchtigung. Entsprechend gilt: Je früher, häufiger und stärker eine bestimmte Beeinträchtigung, insbesondere des Stressverarbeitungs-, Selbstberuhigungs- und Bindungssystems, desto schwerer ist sie zu behandeln bzw. zu korrigieren. Und umgekehrt: Je später, schwächer und seltener, desto größer sind die Chancen einer positiven Wirkung von Psychotherapie und auch Coaching.

Keine klare Abgrenzung zur Psychotherapie

Die Autoren gehen davon aus, dass eine klare Abgrenzung von Coaching und Psychotherapie – „Coaching ist etwas für Gesunde, Psychotherapie etwas für Kranke“ – nicht möglich ist, wenngleich die Ausrichtung und Schwerpunktsetzung unterschiedlich sind. Die meisten Coaching- und Psychotherapieanlässe stehen im Zusammenhang mit Eigenschaften der Persönlichkeit eines Menschen einschließlich seiner sozialen Interaktionen im Berufs- und Privatleben. Entsprechend bewegen sich Coaching und Psychotherapie in der Regel nicht auf völlig verschiedenen Feldern, sondern es besteht ein Kontinuum der Schwere der Beeinträchtigungen und der Art der Interventionen.

In den Begriffen des Vier-Ebenen-Modells ausgedrückt, handelt es sich beim Coaching eher um Probleme und Defizite auf der bewussten oberen limbischen und der kognitiv-kommunikativen Ebene, seltener um solche auf der intuitiven oder unbewussten mittleren limbischen Ebene, während Psychotherapie vornehmlich Defizite auf der mittleren und unteren limbischen Ebene betrifft. Inwiefern schwere Beeinträchtigungen auf der unteren limbischen Ebene überhaupt therapierbar sind, ist allerdings unklar.

Therapeutische Allianz

Wie in der Psychotherapie muss auch im Coaching zwischen unspezifischen und spezifischen Wirkfaktoren unterschieden werden. Die jüngere Wirkungsforschung zeigt übereinstimmend, dass ein beträchtlicher Teil nämlich 30 bis 70 Prozent, manchmal sogar 100 Prozent des Interventionserfolgs der „therapeutischen Allianz“ zugeschrieben wird, also dem Vertrauensverhältnis zwischen Therapeut und Patient und dem Vertrauen beider in eine bestimmte Methode. Dieser Faktor ist sogar unabhängig von der wissenschaftlichen Plausibilität und empirischen Fundierung der Methode. Dies erklärt, warum auch Verfahren, die aus wissenschaftlicher Sicht „Hokuspokus“ sind, eine gewisse Wirkung erzielen können, wenn der Glaube stark genug ist. Die therapeutische Allianz wirkt über die Aktivierung des Bindungssystems zwischen Klient und Coach bzw. Patient und Therapeut, genauer über eine erhöhte Ausschüttung von Oxytocin und hirneigenen Opioiden, was wiederum das Stressverarbeitungs- und Selbstberuhigungssystem positiv beeinflusst.

Diese „therapeutische Allianz“ bewirkt bei den meisten Klienten und Patienten eine deutliche und schnelle Besserung der Befindlichkeit, die bei leichteren Beeinträchtigungen durchaus längerfristig sein kann. Bei schwereren Beeinträchtigungen ist sie hingegen nicht tiefgreifend, d.h. die eigentlichen Ursachen der Beeinträchtigungen auf der mittleren oder gar unteren limbischen Ebene, auf der sich die oft völlig unbewussten dysfunktionalen Reaktions- und Verhaltensgewohnheiten eingegraben haben, werden nicht angegangen. Dies birgt die Gefahr eines Rückfalls in sich. Auch im Coaching ist eine längerfristige Wirkung der Interventionen nur durch Maßnahmen zu erreichen, welche die im Intuitiven und Unbewussten verfestigten dysfunktionalen Gewohnheiten im Umgang mit sich selbst, der näheren sozialen Umwelt und den Geschehnissen des Alltags verändert. Dies ist jedoch nur auf „prozedurale“ Art, d.h. durch das geduldige Einüben alternativer Einstellungen, Erfahrungen und Verhaltensweisen zu erreichen. Freilich gibt es keine „Löschung“ im Sinne des völligen Ausradierens dysfunktionaler Erfahrungen und Automatismen, sondern nur ein mehr oder weniger effektives Überlernen. Die Amygdala als Repräsentant des unbewussten emotionalen Gedächtnisses „vergisst nicht“ – sie kann in ihrer Wirkung aber von höheren limbischen Zentren eingegrenzt werden.

Der Ansatz der Autoren orientiert sich an den von Klaus Grawe (2004) genannten Wirkfaktoren: Diese sind

(1) die Therapeutische Beziehung: Die Qualität der Beziehung zwischen dem Coach/Psychotherapeuten und dem Klienten/Patienten trägt wesentlich zu einem besseren oder schlechteren Therapieergebnis bei;

(2) die Ressourcenaktivierung: Persönlichkeitsmerkmale, die der Klient mitbringt, werden als positive Ressource für die Intervention genutzt. Das betrifft motivationale Bereitschaften, Fähigkeiten und Interessen der Klienten;

(3) die Problemaktualisierung: Die Probleme, die in der Therapie verändert werden sollen, müssen unmittelbar erfahrbar gemacht werden: Coach und Klient suchen reale Problemsituationen auf oder aktualisieren sie erlebnismäßig durch besondere therapeutische Techniken wie intensives Erzählen, Imaginationsübungen, Rollenspiele o. ä.;

(4) die motivationale Klärung: Die Intervention strebt danach, dass der Klient ein klareres Bewusstsein der Determinanten (Ursprünge, Hintergründe, aufrechterhaltende Faktoren) seines problematischen Erlebens und Verhaltens gewinnt – allerdings als Ermutigung, nicht als bloße „Aufklärung“; und

(5) die Problembewältigung: Die Intervention unterstützt den Klienten mit bewährten problemspezifischen Maßnahmen (direkt oder indirekt) darin, positive Bewältigungserfahrungen im Umgang mit seinen Problemen zu machen. Die Problembewältigung erfolgt, wie erwähnt, vornehmlich implizit-prozedural, d.h. durch Einüben besserer Denk-, Fühl- und Verhaltensweisen. Nur so können die tief eingegrabenen Muster überlernt werden.

Der Erfolg einer Intervention hängt stark von der Persönlichkeit des Patienten, seinem individuellen „Leiden“, seiner gegenwärtigen Situation und seinen Ressourcen ab. Für den Coach ist es wichtig sich klarzumachen, dass das limbische System als „Sitz“ von Psyche und Persönlichkeit einen viel größeren Einfluss auf das Erleben und Verhalten eines Menschen hat als unser Verstand, welcher in der kognitiven Großhirnrinde lokalisiert ist. Da Menschen sich dementsprechend nur wenig durch Einsicht verändern, sollte die Rolle der Selbst- und Problemreflexion im Coaching auch kritischer als bisher betrachtet werden.

Im Coaching geht es jedoch oft nicht um tiefgreifende Störungen der Persönlichkeitsentwicklung. Manchmal kann für den Klienten bereits ein Fortschritt darin bestehen, durch Reflexion eine neue Perspektive auf ein Thema zu gewinnen oder eigene Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Aus diesem Grund ist es notwendig, Problemarten, -ursachen und –tiefen differenziert voneinander zu unterscheiden.

Grundlegende Ansatzpunkte für Coaching

In der Tabelle werden grundlegende unspezifische und spezifische Ansatzpunkte für Coaching dargestellt und dem Vier-Ebenen-Modell der Persönlichkeit zugeordnet. So wird es möglich, nicht mehr allgemein von „Veränderung“ oder „Entwicklung“ zu sprechen, sondern konkrete Aspekte voneinander zu unterscheiden und im Coaching gezielter zu intervenieren.

Tabelle 1: unspezifische und spezifische Ansatzpunkte für Coaching

Abkürzungen: KE = bewusste kognitiv-kommunikative sprachliche Ebene, OLE = bewusste obere limbische Ebene, MLE = nicht erinnerungsfähige bzw. tief vorbewusste mittlere limbische Ebene, ULE = unbewusste untere limbische Ebene

Fazit

Beim Coaching geht es oftmals um Probleme, die mit Störungen der Persönlichkeitsentwicklung zusammenhängen. Legt man das neurowissenschaftlich fundierte Vier-Ebenen-Modell der Persönlichkeit in Kombination mit dem Modell der sechs psychoneuralen Grundsysteme zugrunde, so lassen sich solche Störungen in ihrer Art hinsichtlich des Umgangs mit Stress, der Selbstberuhigung, Bindung, Impulsivität, Motivation und Realitätswahrnehmung/Risikobewusstsein, dem Zeitpunkt ihres Auftretens und ihrer Stärke unterscheiden. Diese Faktoren bestimmen die Möglichkeiten und Grenzen der Intervention. Unabdingbare und unspezifische Voraussetzung des Erfolges jedes Coachings ist das Vertrauen zwischen Klient und Coach, also die „therapeutische Allianz“. Spezifische Interventionen umfassen unter anderem den emotional-motivationalen Perspektivwechsel, die Ermutigung und vor allem das „prozedurale“ Einüben besser angepasster Fühl-, Denk- und Verhaltensgewohnheiten. Derartige Maßnahmen ermöglichen es, auch tieferliegende Probleme und Konflikte stabil zu überlernen.

Weitere Literatur:

Grawe, K. (2004). Neuropsychotherapie. Göttingen: Hogrefe.

Greif, S. (2011). Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Coachingforschung für die Praxis aufbereitet. In: R. Wegener, A. Fritze & M. Loebbert (Hrsg.), Coaching entwickeln – Forschung und Praxis im Dialog (S. 34 – 43). Wiesbaden: VS Verlag

Roth, G. & Ryba, A. (2016). Coaching, Beratung und Gehirn. Neurobiologische Grundlagen wirksamer Veränderungskonzepte. Stuttgart: Klett-Cotta

Roth, G. & Strüber, N. (2014). Wie das Gehirn die Seele macht. Stuttgart: Klett-Cotta

AUTOR(EN)

Professor Dr. phil. Dr. rer. nat. Gerhard Roth, Professor für Verhaltensphysiologie am Institut für Hirnforschung der Universität Bremen, Geschäftsführer der Roth GmbH – Applied Neuroscience in Bremen

Alica Ryba, Diplom Kauffrau, Promovendin zum Thema „Coaching und die Rolle des Unbewussten“, wissenschaftliche Mitarbeitern von Professor Roth, Inhaberin von ARYBA Coaching in Hamburg